
Liebe Unternehmerfrauen-Kolleginnen,
Der AMU Verband selbständiger Frauen in Sachsen-Anhalt e.V. sucht ab sofort die Unternehmerin des Jahres 2013. Darüber hinaus können sich erstmalig in diesem Jahr auch Führungsfrauen die nicht oder nicht mehrheitlich Anteilseigner eines Unternehmens sind, für einen Managerinnenpreis bewerben.
Honoriert werden Unternehmerinnen, geschäftsführende Gesellschafterinnen, Managerinnen sowie Unternehmensnachfolgerinnen, die ihren Betrieb erfolgreich führen und durch eine individuelle Geschäftsidee überzeugen. weiterlesen...
Wenn Sie sich in diesem Anforderungsprofil wiederfinden, dann bewerben Sie sich bis zum 20.7.2012 beim AMU verband selbständiger Frauen in Sachsen-Anhalt e.V. Die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie zum Download unter www.amu-online.de
Die Europeäische Kommission hat einen Überblick über die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten für europäische KMU veröffentlicht.
Sie bietet Unterstützung für die KMU (Klein- und Mittelbetriebe) in unterschiedlicher Form, beispielsweise Kredite, Subventionen oder Garantien. Die Unterstützung wird direkt angeboten oder über Programme, die auf nationaler und regionaler Ebene verwaltet werden. Die KMU können auch von einer Reihe von nicht-finanziellen Massnahmen profitieren.
Hier finden Sie einen Überblick über die europäischen Programme für KMU, mit einer kurzen Information und einem Link zu der entsprechenden Webseite.
Dieser Überblick erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Doris Rabetge

Unsere Broschüre "Wissen macht stark"
die Broschüre „Wissen macht stark“ liegt nun im Nachdruck vor, ebenso die DIN-lang-Flyer, die aus der Broschüre entwickelt wurden. Die Broschüre können Sie aktiv für Ihre Öffentlichkeitsarbeit einsetzen! Die Broschüre kann beim UFH-Bundesverband angefordert werden. Es genügt ein kurzes Mail an den UFH-Bundesverband oder direkt an margit.niedermaier@bv-ufh.de
zur Broschüre ... zum Flyer...
Einfach besser ankommen!
... gelingt nur, wenn man vorher auch entsprechend die Vorraussetzungen dafür geschaffen hat. Und das gilt auch für den Ruhestand. Das Thema Vorsorge hat in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit einen höheren Stellenwert bekommen. Allerdings bei Weitem noch nicht genug. Noch immer gibt es erhebliche Versorgungslücken bei den künftigen Ruhestandsbezügen, und das vor allem bei Frauen. Altersarmut ist weiblich - dieser Satz hat noch immer eine große Brisanz. Leider gilt das auch für viele mitarbeitende Unternehmerfrauen im Handwerk.
Deshalb möchte UFH gemeinsam mit der Signal Iduna verstärkt auf diese Problematik aufmerksam machen und die Frauen dazu motivieren ihre persönliche Altersversorgung kritisch auf den Prüfstand zu stellen.
In Ihren Unternehmen schauen Sie sich doch auch regelmäßig die Zahlen an, damit sie noch gegensteuern können, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Denn am Ende des Jahres ist es zu spät, dann ist das Geschäftsjahr gelaufen.
Bei Ihrer Altersvorsorge verhält es sich genauso. Und - auch wenn Sie gut vorgesorgt haben, sollten Sie ihre Verträge regelmäßig prüfen. Zahlreiche Veränderungen in den Gesetzen haben in so manchem Vorsorgeplan wieder Lücken entstehen lassen.
Die UFH-Landesverbände und Arbeitskreise unterstützen diese Aktion bundesweit in den nächsten Monaten mit Informationen und Veranstaltungen. Schauen Sie einfach einmal bei einem Arbeitskreis in Ihrer Nähe vorbei. Über unsere Seite "Mitglieder" gelangen Sie zu den einzelnen Landesverbänden.
Die Signal Iduna als starker Partner des Handwerks und UFH haben einen Folder aufgelegt, der Sie für dieses Thema sensibel machen soll. Darin sind alle Aspekte aufgeführt, die Sie für sich kritisch überprüfen sollten um entsprechend handeln zu können. Ob Sie sich dafür an die Signal Iduna oder an einen Versicherungspartner ihres Vertrauens wenden, bleibt Ihnen überlassen. Hauptsache Sie werden aktiv - damit Sie als Frau besser ankommen in einem sorgenfreien Ruhestand.
Strukturumfrage des Bundesverbandes UFH zeigt:
UFH sind das Paradebeispiel für die gelungene Kombination von Familie und Beruf
Unternehmerfrauen im Handwerk, also die in Familienbetrieben mitarbeitenden Frauen, praktizieren längst, worüber die Politik seit Jahren debattiert: die Realisierung des Kinderwunsches ohne Verzicht auf eine berufliche Laufbahn. Vor allem die Gruppe der Frauen über 40 startet nach den Jahren der Kindererziehung beruflich so richtig durch und übernimmt häufig wesentliche Führungsaufgaben im Betrieb.So lautet das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage unter rund 7000 mitarbeitenden Ehefrauen in bundesdeutschen Handwerksbetrieben.