Erfolg ist ein guter Lehrmeister - Professionelle IT-Lösungen aus dem Handwerk

Unternehmen, die sich langfristig erfolgreich im Wettbewerb behaupten wollen, müssen effizient arbeiten und organisatorisch gut aufgestellt sein. Hier bieten die vielfältigen Möglichkeiten des elektronischen Geschäftsverkehrs hervorragende Ansatzpunkte.

Das Projekt „Femme Digitale“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehrs (NEG) durchgeführt wird und mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und dem Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) kooperiert,  will Unternehmerfrauen und Unternehmerinnen im Handwerk darin unterstützen, die PC-Nutzung zu optimieren und das eigene Unternehmen gut im Internet zu präsentieren.

Mit der vorliegenden Best-Practice-Broschüre werden pfiffige Internet- und Softwarelösungen von deutschen Handwerksbetrieben aus ganz unterschiedlichen Branchen und Gewerken vorgestellt. Gemeinsam ist allen Beispielen, dass durch den Einsatz moderner IT-Lösungen die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens gesteigert werden konnte.

Die Best-Practice-Broschüre haben wir für Sie zum Download bereitgestellt.                    

Strukturumfrage des Bundesverbandes UFH zeigt:
UFH sind das Paradebeispiel für die gelungene Kombination von Familie und Beruf

Unternehmerfrauen im Handwerk, also die in Familienbetrieben mitarbeitenden Frauen, praktizieren längst, worüber die Politik seit Jahren debattiert: die Realisierung des Kinderwunsches ohne Verzicht auf eine berufliche Laufbahn. Vor allem die Gruppe der Frauen über 40 startet nach den Jahren der Kindererziehung beruflich so richtig durch und übernimmt häufig wesentliche Führungsaufgaben im Betrieb.So lautet das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage unter rund 7000 mitarbeitenden Ehefrauen in bundesdeutschen Handwerksbetrieben. 

zur Strukturumfrage

 

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